B2B-Bestellkatalog mit Staffelpreisen und Mindestbestellwert
Ein B2B-Bestellkatalog lässt Wiederverkäufer und Handwerker Produkte durchsuchen, den Preis mit der Menge sinken sehen, den Mindestbestellwert prüfen und eine vollständige Bestellung per WhatsApp oder E-Mail an den Vertrieb senden. Er spart Anrufe und Fehler und zeigt sofort den richtigen Preis.
Guilherme Rodrigues ItinoseAktualisiert 1 Min. Lesezeit
Das Wichtigste
- Staffelpreise fördern größere Bestellungen.
- Mindestbestellwert im Warenkorb zeigen.
- Kundenpreise brauchen Login.
- Bestellungen an den zuständigen Vertriebler senden.
- Bestand und Preise mit dem ERP verbinden.
| Bedarf | Funktion |
|---|---|
| „Was kosten 30 Kartons?“ | Staffelpreise |
| „Gibt es ein Minimum?“ | Hinweis im Warenkorb |
| „Ist es lieferbar?“ | Bestand aus dem ERP |
| „Wie immer“ | Nachbestellung |
| „Mein Preis ist anders“ | Kundenpreisliste |
Ablauf
- Kunde stellt mit Staffelpreisen zusammen.
- Warenkorb prüft Mindestwert.
- Bestellung geht an den richtigen Vertriebler.
- Vertrieb bestätigt.
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Wann sich Outsourcing lohnt
- Der Vertrieb tippt den ganzen Tag WhatsApp-Bestellungen ab
- Kunden fragen wöchentlich nach der Preisliste
Wann nicht
- Jeder Auftrag wird individuell verhandelt
Häufige Fragen
Brauche ich einen kompletten Shop?
Nicht immer; Bestellungen können zur Bestätigung an den Vertrieb gehen.
Kundenindividuelle Preise?
Ja, mit Login.
Wie bleiben Preise aktuell?
Import aus ERP oder Tabelle.
Ersetzt das den Außendienst?
Es nimmt das Abtippen ab, damit mehr verkauft wird.
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