Bestellungen per WhatsApp ohne App-Gebühren: so geht es
Ein eigener Online-Katalog oder eine Speisekarte kann eine vollständige, strukturierte Bestellung an WhatsApp senden: Artikel, Optionen, Mengen, Summe, Lieferung oder Abholung, Name und Adresse. Das Geschäft bestätigt, kassiert per Link oder bei Lieferung und behält die Kundenbeziehung ohne Marktplatzprovision.
Guilherme Rodrigues ItinoseAktualisiert 1 Min. Lesezeit
Das Wichtigste
- Strukturierte Bestellungen vermeiden Rückfragen und Fehler.
- Eigene Kanäle sichern Kunden und Marge.
- Marktplatz zum Gefundenwerden, eigener Kanal für Stammkunden.
- Klare Liefergebühren und Mindestwerte.
- Jede Bestellung mit Zeit und Zahlart bestätigen.
| Freitext | Strukturierte Bestellung |
|---|---|
| „Habt ihr den Burger mit Bacon?“ | „2× Smash Bacon (medium) · €“ |
| Viele Rückfragen | Optionen gewählt |
| Summe von Hand | Summe und Gebühr berechnet |
| Adresse am Ende | Lieferart enthalten |
Fünf Schritte
- Katalog mit Fotos, Optionen und Preisen.
- Warenkorb, der die Nachricht schreibt.
- Gebühr, Mindestwert und Liefergebiet.
- Zahlarten sichtbar.
- Links in Instagram, Google und auf der Verpackung.
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Wann sich Outsourcing lohnt
- App-Provisionen fressen die Marge
- WhatsApp-Bestellungen sind lange, unklare Chats
Wann nicht
- Fast alle Verkäufe kommen über den Marktplatz
Häufige Fragen
Zahlt man über WhatsApp?
Zahlung per Link, Überweisung oder bei Lieferung.
Wie vermeide ich Fehler?
Der Katalog erstellt die Nachricht.
Apps verlassen?
Nicht unbedingt; für Neukunden behalten.
Wie finden Kunden den Katalog?
Instagram-Bio, Google-Profil, QR-Code auf der Verpackung.
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