So nehmen Sie eine glaubwürdige Video-Referenz eines Kunden auf
Eine glaubwürdige Video-Referenz entsteht aus guten Fragen, nicht aus einem Skript: Fragen Sie nach der Ausgangslage, der Entscheidung, der Zusammenarbeit und dem Ergebnis, drehen Sie im Umfeld des Kunden mit eigenem Mikrofon und weichem Licht, nehmen Sie B-Roll der Arbeit auf und schneiden Sie 45 bis 90 Sekunden mit Untertiteln. Holen Sie eine schriftliche Einwilligung für jeden Kanal ein.
Guilherme Rodrigues ItinoseAktualisiert 1 Min. Lesezeit
Das Wichtigste
- Offene Fragen, nie ein Skript.
- Ton ist wichtiger als Kameraauflösung.
- Am Arbeitsplatz des Kunden drehen.
- B-Roll macht die Geschichte sichtbar.
- Kurze Hochformat-Clips mit Untertiteln für Social Media.
Vorbereitung
- Ziel klären.
- Fragen vorab senden, keine Antworten.
- Drehort beim Kunden wählen.
- Schriftliche Einwilligung.
Fragen
- Wie war die Lage vorher?
- Warum haben Sie uns gewählt?
- Wie war die Zusammenarbeit?
- Was hat sich geändert?
- Wem würden Sie uns empfehlen?
| Punkt | Tipp |
|---|---|
| Ton | Ansteckmikrofon, ruhiger Raum |
| Licht | Weich, seitlich oder Fenster |
| Bildausschnitt | Augenhöhe |
| B-Roll | Hände bei der Arbeit, Produkt, Ort |
Schnitt 45–90 s mit Name, Funktion und Untertiteln.
Ein echtes Beispiel finden Sie bei Videoproduktion.
Wann sich Outsourcing lohnt
- Sie haben zufriedene Kunden, aber keine Nachweise
- Der Vertrieb braucht glaubwürdiges Material
Wann nicht
- Der Kunde fühlt sich vor der Kamera unwohl
Häufige Fragen
Welche Fragen?
Ausgangslage, Entscheidung, Zusammenarbeit, Ergebnis, Empfehlung.
Wie lang?
45 bis 90 Sekunden plus 15- bis 30-Sekunden-Clips.
Profi-Ausrüstung?
Mikrofon und Licht sind das Wichtigste.
Einwilligung?
Ja, schriftlich.
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