Hochformat-Videos und Reels für B2B-Unternehmen: was funktioniert
Kurze Hochformat-Videos funktionieren im B2B, wenn sie in den ersten zwei Sekunden etwas Echtes und Konkretes zeigen: eine Maschine in Aktion, ein Vorher-Nachher, einen kurzen Tipp oder ein Kundenergebnis. 15 bis 45 Sekunden, eingebrannte Untertitel, Wiederverwendung von Drehmaterial und Messung von Speicherungen, Teilungen und Anfragen.
Guilherme Rodrigues ItinoseAktualisiert 1 Min. Lesezeit
Das Wichtigste
- Einstieg in den ersten zwei Sekunden.
- Untertitel sind Pflicht.
- Echte Prozesse schlagen Talking Heads.
- Ein Dreh liefert Material für Wochen.
- Speicherungen, Teilungen und Anfragen messen.
| Format | Beispiel |
|---|---|
| Prozess | Späne an der Drehmaschine, Laserschnitt |
| Vorher-Nachher | Verschlissenes vs neues Teil |
| Kurztipp | „3 Punkte vor dem Angebot prüfen“ |
| Hinter den Kulissen | Verpackung, Prüfung |
| Kundenergebnis | Referenz-Clip |
Sehenswert machen
- Einstieg in 2 Sekunden.
- Untertitel.
- 15 bis 45 Sekunden.
- Marke am Ende.
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Wann sich Outsourcing lohnt
- Ihre Profile zeigen nur Standbilder
- Sie haben Material aus einem Imagefilm
Wann nicht
- Es gibt nichts Visuelles zu zeigen
Häufige Fragen
Funktioniert das im B2B?
Ja, für Bekanntheit und Vertrauen.
Welche Plattformen?
Reels, Shorts und LinkedIn.
Wie oft posten?
Regelmäßig, ein bis zwei pro Woche.
Soll der Inhaber auftreten?
Hilft, wenn er sich wohlfühlt.
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